Förderfibel 2017

Einen detaillierten Überblick über Förderprogramme des Bundes, der Länder sowie zinsgünstige Kredite gibt die Förderfibel des DEPI.

Förderfibel 2017 (PDF-Download)

Liebe Leserinnen und Leser, mit der vorliegenden Förderfibel des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) bekommen Sie einen „brandaktuellen“ Überblick über direkte Zuschüsse oder Darlehen, die Ihnen zustehen, wenn Sie sich beim Heizungstausch für einen Pelletkessel entscheiden! Ihre Entscheidung für einen modernen Holzkessel wird völlig zu Recht mit Fördermitteln des Bundes unterstützt, denn mit keiner anderen Maßnahme lässt sich so viel CO2 einsparen – sei es als Privatperson, im Wohnungsbau, Gewerbe oder in Kommunen. Mit dem in den Jahren 2016 bis 2018 möglichen Zusatzbonus des Anreizprogramms Energieeffizienz (APEE) wird das bewährte Marktanreizprogramm (MAP) zur Abwrackprämie für alte Öl- und Gasheizungen. Denn Sie bekommen diesen Zusatzbonus nur, wenn Sie einen alten fossilen Kessel stilllegen. Doch mit der Förderung auf Bundesebene durch das MAP und das APEE ist es nicht getan. Auch in Bundesländern gibt es lukrative ergän-zende (!) Fördermaßnahmen wie z. B. progres.nrw in Nordrhein Westfalen oder das 10.000-Häuser-Programm in Bayern. Auch wer in einer Kommune wie im schönen Eschborn im Taunus oder in Neumarkt in der Oberpfalz wohnt, darf sich über zusätzliche Zuschüsse freuen. Wir wünschen Ihnen eine umfassende Information mit der neuen DEPI-Förderfibel. Geben Sie sie gerne auch an Nachbarn und Freunde weiter. Vielfach ist noch nicht bekannt, welche Möglich-keiten der Unterstützung man beim Heizungstausch in Anspruch nehmen kann. Wenn Sie sich für weitere Informationen rund um die Pelletheizung interessieren, bieten wir Ihnen noch mehr Broschüren und Flyer unter www.depi.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen schon hoffentlich bald eine angenehme Wärme mit Ihrer neuen Pellet-heizung! Mit freundlichen Grüßen Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI)

Blue Energy Europe sieht es als Kern-Aufgabe des Unternehmens, an der Reduktion der globalen CO2-Emissionen mitzuwirken.
„Energie nachhaltig und ökologisch zu erzeugen, um diese dann sparsam zu verwenden, sind wir den kommenden Generationen schuldig.“
– Jochen Sautter, Blaustein bei Ulm.

2017-09-08T14:27:25+00:00